Wieder ein virtueller AWO-Stadtlauf

6. Auflage des Laufs / Spende geht an Tierschutzverein Hattersheim

„Immerhin 105 Läuferinnen und Läufer hatten sich im letzten Jahr zum 5. Stadtlauf der AWO Main-Taunus angemeldet und haben damit am ersten virtuellen Stadtlauf in Hattersheim teilgenommen“, blickt AWO-Geschäftsführer Oliver Schürmann noch einmal auf das der Corona-Pandemie geschuldete Experiment eines virtuellen Stadtlaufs zurück. Bei dem Lauf konnten die gemeldeten Läuferinnen und Läufer allein eine Strecke nach eigener Wahl zurücklegen.

„Auf diese positive Erfahrung vertrauend und mit dem unbedingten Willen, die noch junge Tradition des AWO-Stadtlaufs in Hattersheim nicht aufzugeben, werden wir auch in diesem Jahr den AWO-Stadtlauf noch einmal und hoffentlich zum letzten Mal als virtuellen Stadtlauf durchführen“, wirbt Oliver Schürmann schon jetzt für den virtuellen Lauf in diesem Jahr.

Stattfinden soll der Lauf in diesem Jahr in der Zeit vom 1. Juni bis 30. Juni. Wer mitmachen möchte, kann sich seit dem 23. April anmelden. Möglich ist dies auf der Internetseite der AWO-Main-Taunus unter www.awo-main-taunus.de. Die Organisatoren des Laufs, AWO-Geschäftsführer Oliver Schürmann und Kollegin Lisa Eszenyi, stehen für Fragen rund um den virtuellen AWO-Stadtlauf per E-Mail stadtlauf[at]awo-main-taunus[dot]de oder unter Telefon 06190/935680 gerne zur Verfügung.

Zur Tradition des AWO-Stadtlaufs gehört auch, dass alle Startgebühren zu einhundert Prozent einem guten Zweck zur Verfügung gestellt werden. Auch in diesem Jahr werden keine festen Startgebühren erhoben, die Läuferinnen und Läufer können freiwillig spenden. War es im letzten Jahr die Finanzierung von Outdoor-Sportgeräten für den Okriftler Fitness-Park, soll in diesem Jahr das gesammelte Geld noch einmal dem Tierschutzverein Hattersheim zugutekommen.

„Durch den Ausfall von Sommerfest und Weihnachtsmarkt sind die finanziellen Einnahmen weggefallen, die dringend für die Versorgung der Tiere benötigt werden“, bedauert der 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Christian Reiter die anhaltende Lage. Dadurch, dass es aktuell auch keine offenen Besuchszeiten gibt, fehlen weitere Spendeneinnahmen. Die Tiere freuen sich somit über jeden Euro, der durch den virtuellen Lauf zusammenkommt.

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